Themen

Empowerment

Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt von Veränderungsprozessen, die nur erfolgreich umgesetzt werden können, wenn die Mitarbeiter sie mittragen. Das kann gelingen, wenn man Mitarbeitern mehr Autorität und Kraft zu handeln gibt, wenn man sie empowert (befähigt). Will man als Führungskraft Mitarbeiter auf ihrem Weg zu mehr Autonomie, Selbstbeeinflussung, Sinn und Selbstwirksamkeit begleiten, so kann man sie hierbei mit

  • abgestimmten nützlichen agilen Tools und Methoden
  • systemischem Coaching
  • entsprechenden Anpassungen der Unternehmenskultur
  • sowie passenden und unterstützenden Strukturen und Prozessen und
  • Trainings

unterstützen.

Auf diesem Weg begleite ich nicht nur Führungskräfte, sondern auch Personalleiter, Teamleiter, Coaches, Berater und Gründer, so dass sie mehr Zeit für die strategisch wichtigen Fragestellungen gewinnen können. Lesen Sie mehr zum Thema Empowerment in meiner aktuellen Publikation.

Bild vom Buch-Cover. Empowerment von Mitarbeiten und Teams in Organisationen. Ein systemischer Ansatz. Von Marion Willems. Erschienen in der Essentials Reihe des Springer Gabler Verlags.

NEUE VERÖFFENTLICHUNG!

In meiner neuesten Veröffentlichung zeige ich Ihnen einen strukturierten Ansatz, wie Sie als Führungskraft Ihre Mitarbeiter und Teams auf den nächsten Level zu mehr Eigenverantwortung, Selbstverwirklichung und Autonomie führen können, so dass sie empowert werden. Dabei lernen Sie systemische und agile Methoden und Tools kennen und können gleichzeitig Ihre Coaching- und Leadership-Kompetenz stärken.

Transformationen

Damit sich Ihre Organisation schneller an (Markt)Änderungen anpassen kann und die Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit steigern kann, unterstütze ich Sie als Unternehmensberaterin und Agile Coach in digitalen und agilen Transformationen

  • mit Strategien und Konzepten
  • mit Vorgehensweisen (Road Maps), Methoden und Techniken
  • bei der Auswahl passender KI-Initiativen zur Digitalisierung von Prozessen
  • sowie durch Trainings und Workshops aus dem oben genannten Themenkreis wie zum Beispiel
    • Change Management
    • agile Methoden
    • Teamwork und Teamentwicklung
    • KI-Technologien und ihre Anwendungsfälle (Use Cases).

In die Beratung für Ihre Organisation bringe ich meine Erfahrung aus meiner langjährigen Unternehmensberatertätigkeit als Projektmanagerin bei PwC und KPMG sowie aus meiner 15- jährigen Selbständigkeit ein. Ich habe zahlreiche mittelständische und börsennotierte Organisationen bzw. Unternehmen geprüft und beraten und in den letzten Jahren an Aufträgen im Zusammenhang mit Digitalisierung und Agilität gearbeitet. Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht stets der Mensch mit seinen Bedürfnissen, Herausforderungen und Wünschen. Eine respektvolle wertschätzende Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist mir dabei sehr wichtig.

Digitalisierung

Die Digitalisierung hilft Organisationen, sich an schnelllebige Marktänderungen anzupassen, die Customer und Employee Experience zu verbessern, zukunftsfähiger zu werden und dadurch Wettbewerbsvorteile zu erlangen.

Marion Willems

Unter dem Begriff Digitalisierung versteht man die Überführung analoger Prozesse in digitale Prozesse (z.B. Online Handel) mit Hilfe Künstlicher Intelligenz. Ziel der Digitalisierung ist es, die Prozesse effizienter und adressatengerechter zu gestalten und somit auch die Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit (customer / employee experience) zu erhöhen und Business Entscheidungen zu verbessern.

So können z.B. Produkte und Dienstleistungen mithilfe von KI-Datenanalysen (z.B. Machine Learning, Natural Language Processing, digitales Marketing) besser auf den Kunden zugeschnitten werden.

Warum ist die Digitalisierung für Unternehmen ein Wettbewerbsfaktor?
Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell nicht schnell genug an geänderte Marktbedingungen und Kundenanforderungen anpassen und die nicht in der Digitalisierung voranschreiten, gefährden ihre Wettbewerbsfähigkeit und setzen sich der Gefahr aus, den Anschluss zu verpassen oder von Wettbewerbern und Startups mit innovativeren Angeboten überholt zu werden.

Umso wichtiger ist es daher, den Wandel und die Digitalisierung als Chance zu begreifen und damit das Unternehmen zu transformieren. Es geht letztlich um die Frage, ob Unternehmen schnell genug und zukunftsfähig sind.

Wie ich arbeite

Die digitale Transformation setzt in einer Organisation an unterschiedlichen Faktoren an

In Projekten oder Workshops unterstütze ich Sie bei der Lösung folgender Fragestellungen

Geschäftsmodell: Ist das Geschäftsmodell darauf ausgerichtet, genau die richtigen Produkte und Lösungen zu liefern, die dem Kunden schnell den Wert liefern, den sie wollen?

  • Value Proposition, Customer Experience
  • Ressourcen

Leadership und Vision: Ist die Strategie der Geschäftsführung auf Transformation, Innovationen sowie bessere und schnellere Business-Entscheidungen ausgelegt?

  • Digital Leadership
  • Vision – Mission – Strategy

Technologien und Daten: Sind passende KI-Technologien zur Steigerung der Wertschöpfung in Prozessen und Endprodukten und Dienstleistungen im Einsatz? Sind Daten in ausreichender Qualität verfügbar?

  • Machine Learning (ML)
  • Natural Language Processing (NLP)
  • Robotic Process Automation (RPA)

Kultur: Fördert die Organisations-/Unternehmenskultur Wandel und Innovation?

  • Werte, Mindset
  • Organisationspraktiken
  • Organisationsstrukturen
  • Verhalten

Mitarbeiter: Haben Sie genügend geeignete Mitarbeiter?

  • Data Scientists
  • Cross-funktionale Teams
  • Effektive Zusammenarbeit in hybriden Organisationen

“Digitale Transformationen werden maßgeblich von Strategien und nicht von Technologien getrieben”

Daher arbeite ich auch in Organisationen in enger prozessbegleitender Kooperation mit dem Management und seinen beteiligten Mitarbeitern und Partnern zusammen.

Agile Management-Praktiken erweisen sich als besonders geeignet, um Transformationen von der Strategie bis zur Umsetzung unternehmensweit voranzutreiben. So wende ich agile Methoden an, um Mitarbeiter prozessbegleitend einzubinden, effizient in cross-funktionalen Teams zusammenzuarbeiten und zeitnah Feedback von den Stakeholdern einzuholen. So können in iterativen Schritten schnell und flexibel wertschöpfende Produkte und Lösungen für den Kunden geschaffen werden.

Vier Schritte zur Digitalen Transformation

Die Digitale Transformation erfolgt unter Partizipation der Mitarbeiter und der Beteiligten mihilfe agiler Methoden und Workshops in allen Phasen. Nur wenn die Mitarbeiter und die von der Transformation Betroffenen auch hinter dem Wandel stehen, sind Transformationen erfolgreich. Prozessbegleitend werden geänderte Anforderungen durch kontinuierliche Verbesserungen eingearbeitet.

Schritt 1: Bestandsaufnahme

  • Analyse der aktuellen Situation
  • Wo müssen wir digitaler werden?
  • Wo liegen die Verbesserungspotentiale?

Schritt 2: Zielbild und Strategie

  • Was wollen wir erreichen? (Zielbild)
  • Was bedeutet die Strategie für die einzelnen Geschäftsbereiche?

Schritt 3: Maßnahmen definieren

  • Welche KI-Initiativen müssen ergriffen werden?
  • gegebenenfalls: Anpassung des Geschäftsmodells

Schritt 4: Umsetzung

  • Umsetzung der KI-Initiativen mit passenden Use Cases
  • gegebenenfalls: Finetuning des Geschäftsmodells

Schultransformation

Gruppe von Kindern, lächelnd

Schulen und Gesellschaften stehen besonders seit der Corona-Pandemie vor einem immensen Wandel in einer zunehmend komplexen, brüchigen und digitalen Welt. Bei dem Auftrag, Schüler:innen zu mündigen Bürger:innen auszubilden, gibt es vor allem folgende aktuelle Herausforderungen

  • Transformation der Schulen hin zu einer Lernkultur der Potentialentfaltung (vgl. 6 Säulen der Bildung der UNESCO, BNE, SDG Nr. 4)
  • Insbesondere Förderung der Entwicklung der vier Zukunftskompetenzen: Kreativität & Innovation, Kritisches Denken & Problemdenken, Kommunikation und Kollaboration
  • Nutzung der neuen Technologien, um so die Schüler:innen bestens auf die Zukunft vorzubereiten

Dies alles bedingt aber auch eine Transformation der Schule als Organisation. Strukturen in der Schule müssen daraufhin neu gedacht und kontextbezogen wo erforderlich angepasst werden, um den Wandel voranzutreiben, damit diese wendig auf aktuelle Herausforderungen reagieren kann. Der Wandel kann gelingen, wenn die beteiligten Akteure in Schulen sich klar auf ihn ausrichten, mehr cross-funktional zusammenarbeiten, sich vernetzen und die Bereitschaft mitbringen, neue Aufgaben wahrzunehmen und so den Wandel aktiv zu gestalten.  Ein so gestalteter Wandel setzt immer auch eine Änderung der Organisationskultur und letztlich des Mindsets voraus. Hierfür ist die Schulleitung verantwortlich, die den Wandel als Servant Leader und inspirierender Coach mit einer klaren Vision initiieren, vorantreiben und über alle Phasen des Wandels authentisch begleiten und vorleben sollte.

Grundsätzliche Vorgehensweise im Rahmen einer Begleitung einer Schultransformation

  1. Analyse des „Warum“
    Zunächst geht es darum, genau zu analysieren, wo Sie als Schule, Schulleiter:in, Lehrer:in stehen, was die Engpässe sind und warum Sie etwas ändern wollen oder auch müssen, um den Herausforderungen gerecht zu werden.
  2. Festlegen des „Wie
    In diesem Schritt wird gemeinsam ein methodisches Vorgehen für die Transformation erarbeitet. Dies kann zum Beispiel ein experimentierendes Arbeiten in Sprints unter Anwendung agiler Methoden sein.
  3. Definition des „Was“
    Hier wird im Detail („Initiative“) festgelegt, was im Rahmen einer Schultransformation zunächst geändert werden soll. Diese Änderungen können die Führungskultur, das Lernen, Prozesse, Arbeitsweisen, die Zusammenarbeit (mit Schülern, Lehrern und Eltern und untereinander), aber auch technologische und organisatorische Änderungen beinhalten. Meist wird nicht alles auf einmal verändert, sondern man ändert in kleinen operativen Schritten.
  4. Umsetzen und Skalieren
    in der Regel wird mit einem Pilotprojekt gestartet, dass dann sukzessive entsprechend auf andere Bereiche in der Schule ausgerollt (skaliert) wird.

Übergreifend wird in jedem Schritt gemeinsam regelmäßig in Retrospektiven und Feedback-Runden hinterfragt, wo man steht, was man erreicht hat und wo man hin will. Ideen, Vorgehensweisen und Lösungen werden gemeinsam partizipativ in Workshops entwickelt, reflektiert und kontinuierlich im Rahmen von gemeinsamen Lernprozessen weiterentwickelt. Wichtig ist mir, dass nur Lösungen erarbeitet werden, die die Wünsche und Bedürfnisse der an Schule beteiligten Akteure (Schulleiter:in, Lehrer:innen, SuS, Schulaufsicht, Schulamt etc.) widerspiegeln.

Mein Angebot

Profitieren Sie von meinen Erfahrungen aus zahlreichen Projekten aus der Wirtschaft unterschiedlicher Organisationen und Branchen. Am Anfang steht zunächst ein gegenseitiges Kennenlernen. Zunächst geht es mir darum, Ihre aktuellen Herausforderungen zu erfassen, bevor in einem Workshop gemeinsam geklärt wird, welche spezifische Vorgehensweise in Ihrem Kontext am besten passt.

Ich unterstütze Sie prozessbegleitend und mit Workshops zu folgenden Themen

  • Analyse der Ausgangssituation
  • Strategieentwicklung
  • Leadership
  • Empowerment von Mitarbeitern und Teams
  • Kultur- und Mindsetshift
  • Teamentwicklung
  • Change Management
  • Kommunikation und Konfliktmanagement und -prävention als zertifizierte Mediatorin
  • Agilen Methoden (z.B. Einführung von Scrum for Schools)
  • Schulentwicklung im Rahmen einer schulweiten Transformation
  • Erlernen von Innovationsmethoden
  • Prozessverbesserung
  • Digitalisierung und Künstliche Intelligenz